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Zinseszins berechnen: Startkapital, monatliche Sparrate, Zinssatz und Laufzeit eingeben – Endkapital und Vermögensentwicklung sofort sehen.
Berechnen Sie den Zinseszins auf Ihr Kapital mit monatlicher Sparrate, variablem Zinssatz und flexiblem Zinsintervall.
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Beim einfachen Zins werden die Zinsen nur auf das ursprüngliche Kapital berechnet. Beim Zinseszins werden die erwirtschafteten Zinsen dem Kapital zugeschlagen und in der nächsten Periode mitverzinst. Dadurch wächst das Vermögen exponentiell statt linear – je länger die Laufzeit, desto stärker der Effekt.
Der Zinseszinseffekt beschreibt das exponentielle Wachstum von Kapital, wenn Zinsen nicht entnommen, sondern reinvestiert werden. Albert Einstein soll ihn als „achtes Weltwunder" bezeichnet haben. Je länger Geld angelegt bleibt, desto stärker wirkt der Effekt – nach 20 bis 30 Jahren machen die Zinserträge oft ein Vielfaches der eigentlichen Einzahlungen aus.
Das Zinsintervall bestimmt, wie oft Zinsen gutgeschrieben werden: monatlich, quartalsweise oder jährlich. Je häufiger die Zinsgutschrift erfolgt, desto öfter profitieren Sie vom Zinseszinseffekt. Monatliche Zinsgutschrift liefert daher bei gleichem Nominalzins ein leicht höheres Endergebnis als jährliche.
Die 72er-Regel ist eine Faustformel: Teilen Sie 72 durch den jährlichen Zinssatz, und Sie erhalten die ungefähre Anzahl der Jahre, in denen sich Ihr Kapital verdoppelt. Bei 6 % Zinsen verdoppelt sich Ihr Geld also in ca. 12 Jahren (72 / 6 = 12). Die Regel funktioniert am besten bei Zinssätzen zwischen 2 % und 15 %.
Finanzexperten empfehlen, mindestens 10 bis 20 Prozent des Nettoeinkommens zu sparen. Wichtiger als die genaue Summe ist jedoch, überhaupt regelmäßig zu sparen und so früh wie möglich zu beginnen. Schon kleine monatliche Beträge von 50 oder 100 Euro können über Jahrzehnte dank des Zinseszinseffekts ein beachtliches Vermögen aufbauen.
Mathematisch gesehen ist eine Einmalanlage bei positiver Marktentwicklung vorteilhafter, weil das gesamte Kapital sofort vom Zinseszins profitiert. Ein Sparplan hat jedoch praktische Vorteile: Er erfordert kein großes Startkapital, nutzt den Cost-Average-Effekt und fördert finanzielle Disziplin. Ideal ist eine Kombination aus beidem.
Ja, die Inflation mindert die reale Kaufkraft Ihres Vermögens. Bei einer Inflation von 2 % und einem Nominalzins von 5 % beträgt der reale Ertrag nur rund 3 %. Um die Inflation zu berücksichtigen, können Sie im Rechner einfach den Realzins (Nominalzins minus Inflationsrate) als Zinssatz eingeben.
Der Realzins ist der Zinssatz nach Abzug der Inflation. Er zeigt die tatsächliche Kaufkraftsteigerung Ihres Vermögens. Vereinfacht: Realzins = Nominalzins - Inflationsrate. Genauer berechnet: (1 + Nominalzins) / (1 + Inflation) - 1. Ein positiver Realzins bedeutet, dass Ihr Vermögen schneller wächst als die Preise steigen.
In Österreich unterliegen Zinserträge, Dividenden und Kursgewinne der Kapitalertragsteuer (KESt) von 27,5 %. Diese wird in der Regel direkt von der Bank einbehalten. Um die Steuer in diesem Rechner zu berücksichtigen, können Sie den Zinssatz um 27,5 % reduzieren – z. B. statt 5 % nur 3,625 % eingeben (5 % × 0,725).
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