Passwort-Generator
Sichere Passwörter
UUID v4 zufällig generieren – einzeln oder in Bulk. Kopieren mit einem Klick. 100% lokal im Browser.
Universally Unique Identifier (UUID v4) generieren – einzeln oder im Bulk-Modus.
Eine UUID (Universally Unique Identifier) ist ein 128-Bit-Wert, der als weltweit eindeutiger Bezeichner verwendet wird. UUIDs werden typischerweise als 32 Hexadezimalzeichen in der Form 8-4-4-4-12 dargestellt, z. B. 550e8400-e29b-41d4-a716-446655440000.
UUID v4 wird vollständig aus Zufallszahlen generiert (bis auf die Versions- und Variantenbits). Dies ist die am häufigsten verwendete Version, da sie keine externen Informationen wie MAC-Adressen oder Zeitstempel benötigt. Unser Generator verwendet den kryptografisch sicheren Zufallsgenerator crypto.getRandomValues().
Extrem gering. Bei UUID v4 gibt es 2^122 (etwa 5,3 x 10^36) mögliche Werte. Um eine 50%ige Wahrscheinlichkeit einer Kollision zu erreichen, müssten Sie ca. 2,71 x 10^18 UUIDs generieren. Für praktische Anwendungen ist eine Kollision quasi ausgeschlossen.
Es gibt fünf standardisierte Versionen: v1 (zeitbasiert + MAC-Adresse), v2 (DCE Security), v3 (MD5-Hash aus Namespace + Name), v4 (zufällig) und v5 (SHA-1-Hash aus Namespace + Name). Version 4 ist die beliebteste für allgemeine Anwendungen.
UUIDs werden als eindeutige Bezeichner in Datenbanken, APIs, verteilten Systemen, Session-IDs, Dateinamen und überall dort eingesetzt, wo ein global eindeutiger Identifier ohne zentrale Vergabestelle benötigt wird.
UUID v1 basiert auf dem aktuellen Zeitstempel und der MAC-Adresse des Rechners, was Rückschlüsse auf den Ersteller ermöglicht. UUID v3 und v5 erzeugen deterministische IDs aus einem Namespace und einem Namen mittels MD5 bzw. SHA-1. UUID v4 ist vollständig zufällig und die am häufigsten verwendete Version, da sie keine externen Informationen preisgibt. Neuere Versionen wie UUIDv7 kombinieren Zeitstempel mit Zufallswerten für bessere Sortierbarkeit.
Theoretisch besteht eine minimale Kollisionswahrscheinlichkeit, da der Wertebereich endlich ist. In der Praxis ist eine Kollision bei UUID v4 jedoch so unwahrscheinlich, dass sie als vernachlässigbar gilt – man müsste Milliarden von UUIDs pro Sekunde über Jahrzehnte generieren, um eine realistische Chance auf eine Dopplung zu haben. Für nahezu alle Anwendungsfälle gelten UUIDs daher als eindeutig.
UUIDs finden breite Anwendung als Primärschlüssel in Datenbanken, als Identifikatoren in REST-APIs, als Session- und Transaktions-IDs in Webanwendungen sowie als eindeutige Dateinamen bei Uploads. Sie werden auch in verteilten Systemen und Microservices verwendet, wo keine zentrale ID-Vergabe möglich ist. Betriebssysteme nutzen UUIDs zudem zur Identifizierung von Festplattenpartitionen und Netzwerkschnittstellen.
Bei UUID v4 ist das nicht möglich, da sie vollständig aus Zufallszahlen besteht und keine Informationen über den Ersteller oder den Erstellungszeitpunkt enthält. Bei UUID v1 hingegen lassen sich der Zeitstempel und die MAC-Adresse extrahieren. Die Versionsnummer einer UUID ist immer an der 13. Stelle (erste Ziffer des dritten Blocks) erkennbar – bei v4 steht dort eine 4.
Eine UUID ist immer 128 Bit (16 Bytes) groß. In der standardmäßigen Textdarstellung mit Bindestrichen besteht sie aus 36 Zeichen: 32 Hexadezimalzeichen plus 4 Bindestriche im Format 8-4-4-4-12 (z. B. 550e8400-e29b-41d4-a716-446655440000). Ohne Bindestriche hat die kompakte Darstellung 32 Zeichen.
Alle Dateien werden ausschließlich in Ihrem Browser verarbeitet. Es werden keine Daten auf unsere Server hochgeladen. Die Verarbeitung erfolgt komplett lokal auf Ihrem Gerät – Ihre Dateien verlassen niemals Ihren Computer.
Für maßgeschneiderte Lösungen, Datenbank-Design oder API-Entwicklung stehen wir bereit.
Kontakt aufnehmen